Kindermotorrad „Highway Police“

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Dieser Bericht auf Kinderauto Ratgeber handelt vom Polizeimotorrad „Highway Police“. Kommt der kleine Flitzer genau so gut bei den Käufern an wie das amerikanische Original?

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Bei allen Berichten handelt es sich nicht um einen Kinderauto Test im eigentlichen Sinn. Wir haben das Kinderauto nicht persönlich dem Wortsinn nach „getestet“, sondern eine Erfahrungsbericht auf Basis von Käufererfahrungen verfasst. Der Nutzen des Berichts für Dich liegt in der Bündelung, Strukturierung und Aufbereitung all dieser Infos. Die technischen Merkmale, die Ausstattung sowie der Lieferumfang beruht auf Herstellerangaben und Sekundärquellen.

Aufbau

Das Kindermotorrad ist zu einem großen Teil bereits vormontiert, lässt sich jedoch ohne große Probleme weiter zusammenbauen und in Betrieb nehmen. In der Montageanleitung, die auf der Herstellerseite zum Download bereitsteht, werden die einzelnen Schritte mit Farbfoto in angemessener Größe dargestellt. Für den Aufbau dürfte man ca. 30 Minuten benötigen, dann kann es losgehen.

Ausstattung

Kinderauto Polizei Motorrad

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Das Kindermotorrad sieht dem Original auf den amerikanischen Highways täuschend ähnlich. Hier wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet.

Die Ladebuchse befindet sich beispielsweise unterhalb des Tankdeckels – eines der vielen schönen Details, für das die Realität zum Vorbild genommen wurde. Beim Start wird das typische Motorengeräusch simuliert, was den Fahrspaß noch einmal deutlich erhöhen dürfte. Außerdem ist das Motorrad mit zahlreichen LED-Blinklichtern ausgestattet. Es besitzt zwei Spiegel, Front- und Rücklichter, Warnlichter, Blaulichter, Hupen und vieles mehr.

Leistung

Das Kindermotorrad ist mit zwei kraftvollen 12 Volt Elektromotoren ausgestattet. Da beide Hinterräder angetrieben werden, dürften auch Steigungen problemlos zu bewältigen sein. Die Leistung des 7 Ampere-Stunden-Akkus ist sehr gut abgestimmt. Bei kontinuierlichem Fahren beträgt die Akku-Laufzeit laut Hersteller und Käufer etwa 60 bis 90 Minuten, abhängig von der Bodenbeschaffenheit, denn je größer der Rollwiderstand, desto mehr Leistung muss der Akku an den Elektromotor liefern. Auch das Gewicht des Fahrers hat Einfluss auf die Laufzeit.

Bei langsamer Fahrgeschwindigkeit beträgt diese etwa Schritttempo; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 6 bis 7 km/h; ebenfalls abhängig vom Untergrund und vom Gewicht des Fahrers. Man kann also problemlos neben dem Fahrer herlaufen und so auf ihn aufpassen.

Der Akku ist selbstverständlich wiederaufladbar und sollte vor dem ersten Gebrauch einmal komplett durchgeladen werden. Das Ladegerät dafür ist im Lieferumfang enthalten.

Bedienung

Die Bedienung des Motorrads ist auf Kinder ausgerichtet und entsprechend einfach zu handhaben. Die Schalter befinden sich in kindgerechter Größe im Sichtfeld des kleinen Fahrers und lassen sich durch einfaches Drücken oder Kippen betätigen. Es gibt eine Vorrichtung, mit der sich ein Handy oder Smartphone anschließen und Musik abspielen lässt. Damit werden zwar die eigenen Sounds, die das Motorrad bietet, abgeschaltet, die Blinklichter funktionieren jedoch weiterhin – ein Riesenspaß für die Kleinen, mit flotter Musik durch die Gegend zu düsen!

Bemängelt wurde, dass das Motorrad aufgrund der großen Leistung sehr ruckartig anfährt und sich teilweise vorn sogar leicht anhebt. Das lässt sich aber mit einem sensiblen Gasfuß vermeiden.

So schneidet das Polizeimotorrad in unserem Elektro Kinderauto Vergleich ab!

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