Kinderauto Roadster

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Heute wird es auf Kinderauto Ratgeber sportlich, denn wir berichten über die Käufererfahrungen mit dem Roadster Kinderfahrzeug. Hält der Sportwagen, was der Name verspricht?

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Bei allen Berichten handelt es sich nicht um einen Kinderauto Test im eigentlichen Sinn. Wir haben das Kinderauto nicht persönlich dem Wortsinn nach „getestet“, sondern eine Erfahrungsbericht auf Basis von Käufererfahrungen verfasst. Der Nutzen des Berichts für Dich liegt in der Bündelung, Strukturierung und Aufbereitung all dieser Infos. Die technischen Merkmale, die Ausstattung sowie der Lieferumfang beruht auf Herstellerangaben und Sekundärquellen.

Aufbau

Das Aufbauen dürfte relativ einfach von statten gehen, denn der Roadster wird teilweise vormontiert geliefert, sodass nur noch wenige Teile selbst angebracht werden müssen. Die beiliegende Anleitung wurde von den Käufern als nicht so gut, wie die auf der Herstellerseite beschrieben. Dort gibt es nämlich noch viele große Bilder dazu. Zuerst müssen die Räder montiert und anschließend die Windschutzscheibe angebracht werden. Jetzt noch die Außenspiegel anstecken und das Lenkrad verbinden. Zum Schluss wird der Akku unter dem Sitz angesteckt und der Sitz festgeschraubt.

Ausstattung

Den Roadster gibt es in den Farben schwarz, rot und weiß. Die Ausstattung ist für ein Kinderfahrzeug umfangreich. Er verfügt über coole Lichteffekte, die bei den kleinen Fahrern vor allem im Dunkeln gut ankommen dürften.

Kinderauto Roadster Cockpit

Kinderauto Roadster Cockpit

Außerdem kann über den vorhandenen MP3-Eingang eigene Musik gehört werden. Dadurch ist immer für Abwechslung gesorgt und die bei anderen Kinderautos fest eingebauten Melodien nerven nicht so schnell. Die Lautstärke kann frei gewählt werden. Eine Hupe darf natürlich auch nicht fehlen und sorgt für ein noch realistischeres Fahrvergnügen. Für ausreichend Sicherheit sorgt die mitgelieferte Fernbedienung, mit der die Eltern das Auto im Notfall steuern können. Der Roadster besitzt sogar einen Sicherheitsgurt. Der Spaß- und Sicherheitsfaktor dürfte dank all diesen Features wirklich sehr hoch sein.

Leistung

Der Roadster wird von zwei 6 Volt Motoren angetrieben, die eine Höchstgeschwindigkeit von 3 bzw. 5 km/h ermöglichen. Durch die beiden Motoren werden beide Räder der Hinterachse angetrieben. Man kommt bei 5 km/h noch gut hinterher. Die beiden Motoren werden von zwei 4 Ampere-Stunden Akkus angetrieben. Nach der Montage kann meist direkt losgefahren werden, da die Akkus oft bereits teilgeladen sind.

Bedienung

Auf dem Lenkrad befinden sich 2 Knöpfe. Mit dem einen bedient man die fest vorgegebenen Musikeffekte und das Licht. Der andere Knopf löst die Hupe aus. Im rechten Bereich befindet sich der Schaltknüppel, mit dem der Fahrer zwischen den zwei Vorwärts- und dem Rückwärtsgang wählen kann. Durch den Schalthebel fühlt man sich noch mehr wie in einem richtigen Auto. Zusätzlich gibt es noch einen Schalter, der entweder auf langsam (3 km/h) oder schnell (5 km/h) geschaltet werden kann. Daneben befindet sich noch die praktische Batterieanzeige, mit der man jederzeit den Akku-Stand im Blick hat, der Klinkenanschluss zum Anschluss eines MP3-Players sowie der Lautstärkeregler. Aufgeladen wird das Elektro Kinderfahrzeug über einen Anschluss der sich hinter der Tankklappe findet. Nicht nur kleine sondern auch die etwas größeren Kinder, einschließlich den Eltern, dürften dank der Fernbedienung sehr viel Spaß mit dem Roadster haben.

So schneidet der Roadster in unserem Elektro Kinderauto Vergleich ab!

 
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